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SUMMARY:Gedenkkundgebung zum 7. Oktober "Gegen jeden Antisemitismus – Solidarität mit Israel!"
DESCRIPTION:Gedenkkundgebung und Demonstration zum Jahrestag des Hamas-Massakers in Israel. Mit anschließender Mahnwache am Oberen Markt.\nMontag\, 7. Oktober 2024\, 18:00 Uhr\n⚲ Würzburg\, Hauptbahnhof \nAm 7. Oktober 2023 verübte die islamistische Terrororganisation Hamas das größte Massaker an Jüdinnen und Juden seit der Shoah. Der mit äußerster Brutalität vollzogene Vernichtungsangriff auf jüdisches Leben im Süden Israels hinterlässt eine tiefe Wunde in der jüdischen Gemeinschaft und zwang Israels Bevölkerung und der Region einen Krieg an mehreren Fronten auf. Weltweit löste das Massaker eine bis heute anhaltende Welle an antisemitischen Hass und Gewalt aus – auch in Würzburg. \nWir wollen am Jahrestag des Massakers auf die Straße gehen\, um der Opfer des 7. Oktobers zu gedenken. Unsere Solidarität gilt den Familien der Ermordeten und Entführten\, die mit unermesslichem Schmerz konfrontiert sind\, sowie den 80.000 Bewohnern im Norden Israels\, die durch den Raketenterror der Hisbollah aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Gleichzeitig möchten wir ein Zeichen der Solidarität mit Jüdinnen\, Juden und allen Opfern islamistischen und antisemitischen Terrors weltweit setzen. \nDie Veranstaltung ist Teil unserer Veranstaltungsreihe “Gegen das Vergessen” anlässlich des Jahrestags des Hamas-Massakers in Israel am 7. Oktober. Alle Veranstaltungen finden sich in unserem Veranstaltungskalender. \n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen oder israelfeindlichen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind oder in dieser Weise die Veranstaltung stören\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Lesung mit Igal Avidan "Brückenbauer statt Brandstifter – Andere Stimmen aus Israel"
DESCRIPTION:Foto: Berenberg-Verlag \n\nDienstag\, 8. Oktober 2024\, 19:00 Uhr\nin der Buchhandlung Knodt\, Textorstraße 4\, 97070 Würzburg \nEintritt frei. Es wird um Anmeldung unter info@knodt.de gebeten. \nWie ist jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel vor\, trotz und auch nach dem Angriff auf Israel durch die Terrororganisation Hamas möglich? Der israelische Autor und Publizist Igal Avidan erzählt in seinem im letzten Jahr  erschienenen Buch „… und es wurde Licht!“ von seinen Begegnungen mit jüdischen und arabischen Israelis\, die auf städtischer\, kommunaler oder privater Ebene auf unterschiedliche Art und Weise ein Zusammenleben in gegenseitiger Wertschätzung praktizieren. Was aber ist davon nach dem Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 und dem Krieg in Gaza übriggeblieben? Ist ein Weg zurück für die arabischen und jüdischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner\, mit denen Avidan weiter Kontakt hält\, überhaupt denkbar? \nIgal Avidan kommt auf Einladung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Würzburg zu einer Lesung am 8. Oktober 2024 um 19 Uhr in die Buchhandlung Knodt. Der Nahostexperte wurde 1962 in Tel Aviv geboren und arbeitet seit 1990 als freier Berichterstatter in Berlin für israelische und deutsche Zeitungen und Hörfunksender. \nDie Veranstaltung ist Teil unserer Veranstaltungsreihe “Gegen das Vergessen” anlässlich des Jahrestags des Hamas-Massakers in Israel am 7. Oktober. Alle Veranstaltungen finden sich in unserem Veranstaltungskalender. \n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen oder israelfeindlichen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind oder in dieser Weise die Veranstaltung stören\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Podiumsgespräch mit mit Dr. Annette Seidel-Arpacı - "Antisemitismus als Normalzustand – Judenhass in Bayern seit dem 7. Oktober"
DESCRIPTION:Foto: RIAS e.V. \n\nPodiumsgespräch mit Dr. Annette Seidel-Arpacı (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern)\nDonnerstag\, 10. Oktober 2024\, 18:30 Uhr\n⚲ Achtung\, geänderter Ort: Shalom Europa\, Valentin-Becker-Straße 11\, 97072 Würzburg \nEintritt frei. \nDie Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Bayern hat im Januar 2019 ihre Arbeit aufgenommen\, mit dem Ziel antisemitische Vorfälle und Tendenzen zu dokumentieren und analysieren damit auch mitzuhelfen\, Ansatzpunkte für Interventionen aufzuzeigen. Ein Hauptanliegen ist es\, eine vertrauliche Anlaufsstelle für Betroffene von Antisemitismus zu sein und sie soweit wie möglich zu unterstützen. Seit Bestehen von RIAS Bayern hat sich gezeigt\, dass Antisemitismus sowohl allgegenwärtig wie auch wandelbar ist. Während dies keine neue Erkenntnis darstellt\, ist es doch wichtig zu analysieren\, in welchen Bereichen\, Gegenden und aus welcher ideologischen Richtung der Judenhass kommt. \nSeit dem Pogrom des 7. Oktober im Süden Israels stehen wir vor einer seit Jahren beispiellosen antisemitischen Vorfalls- und Angriffswelle\, weltweit aber auch in Deutschland und Bayern. Insbesondere der israelbezogene Antisemitismus manifestiert sich auf den Straßen und im Netz. Im Vortrag soll es um die Arbeit von RIAS Bayern\, die aktuelle Situation sowie auch die Frage gehen\, dass und warum sich Judenhass im Grunde als ‘gerechte Sache’ imaginieren und darstellen lässt. \nFragen und Diskussion im Anschluß. \nDr. Annette Seidel-Arpacı leitet RIAS Bayern seit 2019. Sie hat rund zwei Jahrzehnte in UK und USA gelebt und gearbeitet\, an den Universities of Bradford und Leeds studiert und in Leeds in Jewish Studies mit einer Arbeit über Shoah-Erinnerung im Kontext von Rassismus\, Antisemitismus und Renationalisierung nach der deutschen Wiedervereinigung promoviert. \nDie Veranstaltung ist Teil unserer Veranstaltungsreihe “Gegen das Vergessen” anlässlich des Jahrestags des Hamas-Massakers in Israel am 7. Oktober. Alle Veranstaltungen finden sich in unserem Veranstaltungskalender. \n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen oder israelfeindlichen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind oder in dieser Weise die Veranstaltung stören\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Dokumentarfilm "Screams Before Silence – Sexuelle Gewalt am 7. Oktober"
DESCRIPTION:Foto: Ran Mendelson \n\nDokumentarfilm über die von der Hamas am 7. Oktober 2023 begangene sexuelle Gewalt\n(Hebräisch/Englisch mit deutschen Untertiteln\, Einlass ab 18 Jahren)\nDienstag\, 15. Oktober 2024\, 19:00 Uhr\n⚲ Jugendkulturhaus CAIRO\, Fred-Joseph-Platz 3\, 97082 Würzburg \nEintritt frei\, es finden Alterskontrollen statt. \nWährend der Angriffe der Hamas vom 7. Oktober auf israelische Städte und auf das Nova Music Festival wurden Frauen und Mädchen vergewaltigt\, angegriffen und verstümmelt. Entlassene Geiseln haben angegeben\, dass auch israelische Gefangene in Gaza sexualisierte Gewalt erlitten. Trotz vieler Belege hierfür wurden diese Taten von Menschenrechtsgruppen und internationalen Organisationen nur wenig beachtet. Teilweise wurde sogar versucht\, sie zu relativieren oder zu leugnen. \nIn Screams before Silence\, einem 60-minütigen\, moderatorischen Dokumentarfilm\, interviewt Sheryl Sandberg\, ehemalige COO von Meta und Gründerin von LeanIn.org\, mehrere Augenzeug*innen\, freigelassene Geiseln\, Ersthelfer*innen\, medizinische und forensische Expert*innen sowie Überlebende der Hamas-Massaker. Der Film wirft ein Licht auf die unsägliche sexuelle Gewalt\, die am 7. Oktober verübt wurde. So herzzerreißend diese Geschichten in der Dokumentation auch sind\, wir können es uns nicht leisten\, wegzuschauen. \nHinweis: Der Film enthält zum Teil drastische Schilderungen von Betroffenen von sexualisierter Gewalt\, allerdings kein Bildmaterial entsprechender Taten. \nDie Veranstaltung ist Teil unserer Veranstaltungsreihe “Gegen das Vergessen” anlässlich des Jahrestags des Hamas-Massakers in Israel am 7. Oktober. Alle Veranstaltungen finden sich in unserem Veranstaltungskalender. \n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen oder israelfeindlichen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind oder in dieser Weise die Veranstaltung stören\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Stephan Grigat "Konstellationen nach dem 7. Oktober: Antisemitismus & Antizionismus"
DESCRIPTION:Foto: CARS / katho-nrw \nMittwoch\, 16. Oktober 2024\, 19:00 Uhr\nim Felix-Fechenbach-Haus\, Gutenbergstraße 11\, 97080 Würzburg \nEintritt frei. \nWie stellt sich die Bedrohungssituation Israels nach dem 7. Oktober dar? Die iranische Achse hat das Hamas-Massaker maßgeblich ermöglicht. Wie kann die Bündnispolitik Israels ein Gegengewicht in der Region schaffen? \nDie Politik des iranischen Regimes und seiner Verbündeten sind nur zu verstehen\, wenn der antisemitische Kern der Ideologie der iranischen Machthaber und der Terrorarmeen an den Grenzen Israels im Zentrum jeder Analyse stehen. Der Vortrag wird die Bedrohungssituation Israels nach dem 7. Oktober skizzieren und verdeutlichen\, inwiefern die konsequente Bekämpfung der Hamas\, der Hisbollah\, des iranischen Regimes und seiner Verbündeten in Syrien\, dem Irak und in Jemen die Voraussetzung für jegliche Verbesserung der Situation im Nahen und Mittleren Osten ist. Vor diesem Hintergrund soll gefragt werden\, inwiefern die Bündnispolitik Israels im Rahmen der Abraham Accords ein Gegengewicht zur iranischen Achse des antisemitischen Terrors schaffen kann\, und inwiefern die deutsche Nahost-Politik und der deutsche Iran-Handel das Hamas-Massaker vom 7. Oktober mit ermöglicht haben. \nDie Veranstaltung ist Teil unserer Veranstaltungsreihe “Gegen das Vergessen” anlässlich des Jahrestags des Hamas-Massakers in Israel am 7. Oktober. Alle Veranstaltungen finden sich in unserem Veranstaltungskalender. \n\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen oder israelfeindlichen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind oder in dieser Weise die Veranstaltung stören\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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