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SUMMARY:6:56 Fotoausstellung im Rathaus Berlin-Neukölln
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 8. Oktober 2026 um 11 Uhr eröffnet die Fotoausstellung „Be’eri 6:56“ im Foyer (2. OG) des Rathaus Neukölln. \nIn der Ausstellung „6:56“ zeigt Fotoaufnahmen\, die wenige Wochen nach dem Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023 entstanden. Sie dokumentieren das Ausmaß der Gewalt in den Kibbuzim Be’eri\, Re’im und Nir Oz. Bei der Bildauswahl wurde aber bewusst darauf verzichtet\, besonders verstörende Aufnahmen zu zeigen. Dennoch erzählen die Aufnahmen – wenn auch in zurückhaltender Weise – von den Massakern\, die an diesem Tag von den Hamas-Terroristen verübt wurden. Sie sind Zeugen eines unfassbar brutalen Samstagmorgens am 7. Oktober 2023 um 6:56 Uhr. \nDie Ausstellung wird von Bezirksbürgermeister Martin Hikel eröffnet. \n“Der Terrorangriff der Hamas von 7. Oktober 2023 stellt eine Zäsur dar. In Israel\, weil an keinem anderen Tag seit dem Ende der Shoa so viele Jüdinnen und Juden ermordet wurden. Und zugleich in Neukölln\, Deutschland und weltweit\, weil die Gräueltaten der Hamas und der unaussprechliche Terror dieses Tages relativiert und ideologisiert werden. \nMit der Ausstellung wollen wir zweierlei: Wir wollen erinnern an die Opfer der Barbarei vom 7. Oktober 2023. Und wir wollen im Rathaus ein Zeichen setzen gegen Hass\, gegen Antisemitismus und gegen Gewalt. Dazu lade ich alle ein.“ – Bezirksbürgermeister Martin Hikkel \nAusstellungsdauer:\n08. Oktober bis 30. Oktober 2026\nÖffnungszeiten: Mo – Fr\, 8 bis 18 Uhr\nDer Eintritt zur Ausstellung ist frei.\n⚲ Rathaus Neukölln\nKarl-Marx-Straße 83
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SUMMARY:In der Kirche über den israelisch-palästinensischen Konflikt reden
DESCRIPTION:15. Oktober 2026\, 18:00\nSchröder-Haus\, Wilhelm-Schwinn-Platz 3\, 97070 Würzburg \nEs wird um Anmeldung gebeten: Anmeldeformular \nEröffnung der RIAS-Wanderausstellung „Antisemitismus in Bayern“ mit einem Kurzvortrag mit Dr. Axel Töllner\, dann Gang durch die Ausstellung und Begegnung. \nDer Hass schlägt Jüdinnen und Juden immer offener entgegen. Viele Betroffene machen sich inzwischen ernsthafte Sorgen\, ob sie in Deutschland noch sicher sind. Die Wanderausstellung „Antisemitismus in Bayern“ von RIAS Bayern zeigt auf 14 Tafeln unterschiedliche Formen von Antisemitismus – von tradierten und religiös geprägten judenfeindlichen Vorstellungen über Verschwörungsmythen bis hin zu israelbezogenem Judenhass. \nAktuelle Analysen\, Statistiken und Berichte Betroffener zeigen\, wie sich Antisemitismus konkret auf ihren Alltag auswirkt. Die Ausstellung macht zugleich sichtbar\, wie langlebig antijüdische Bilder und Erzählungen sein können\, und lädt dazu ein\, die eigene Wahrnehmung zu schärfen und Formen des Widerspruchs kennenzulernen. \nDie Ausstellung wird vom 13.-30. Oktober im Foyer des Schröder-Hauses gezeigt. \nVerantwortlich: Bildung im Schröder-Haus (EBZ)\, in Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und der DIG Würzburg \nWeitere Informationen: https://www.frankenforum.de/veranstaltungen/in-der-kirche-ueber-den-israelisch-palaestinensischen-konflikt-reden/
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